IHHT

Training Ihrer Zellen durch Höhensimulation


Wiederherstellung des Energiemanagements Ihrer Körperzellen

Holen Sie sich Ihre Energie zurück!

Darum geht es: Wiederherstellung des Energiemanagements in den Zellen

In unserem Körper arbeiten ca. 70 Billionen Zellen auf wundersame Weise zusammen und ermöglichen so unser Leben. Jede einzelne Zelle benötigt dafür Energie, die sie in eigenen „Kraftwerken“, den sog. Mitochondrien unter Einfluss von Sauerstoff herstellt.


Diese Mitochondrien sind sehr empfindlich gegenüber schädigenden Einflüssen. Hierzu gehören ungünstige Ernährungsgewohnheiten, zu hohes Stressniveau, Bewegungsmangel, nicht erholsamer Schlaf und Giftstoffe aus der Umwelt, bestimmte Medikamente wie auch die Alterung als solche.

Je mehr Schäden sich in den Mitochondrien anhäufen, um so geringer wird die Energieproduktion, die Leistung nimmt ab (vergleichbar mit einem Akku, dessen Kapazität mit zunehmendem Alter nachlässt).

Symptome einer Mitochondrienstörung

Mitochondrienstörungen können sich bemerkbar machen durch Symptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Abnahme der körperlichen und psychischen Leistungsfähigkeit bis hin zu chronischen Erschöpfungszuständen. Bei den meisten chronischen Erkrankungen sind Störungen des Energiestoffwechsels beteiligt (siehe unter Therapieindikationen).


IHT (intermittierende Hypoxie-Therapie) und IHHT (Intermittierende Hypoxie-Hyperoxie-Therapie)

Die Therapie wirkt genau dort, wo die Energie entsteht: in den Mitochondrien.

Durch abwechselndes Zuführen einer sauerstoffreduzierten Luft (Hypoxie) mit einer normalen Raumluft oder sauerstoffangereicherten Luft (Hyperoxie) werden geschädigte Mitochondrien eliminiert und intakte Mitochondrien vermehrt. Das wirkt wie eine Art Zelltraining bzw. Erneuerungskur für die in ihrer Funktion eingeschränkten Zellen.


Ablauf einer Hypoxie-Therapie

Während der Behandlung liegen Sie entspannt auf einer Relaxliege und können auf Wunsch Entspannungsmusik hören. Über eine Atemmaske wird Ihnen jeweils über mehrere Minuten sauerstoffarme und sauerstoffangereicherte Luft im Wechsel zugeführt. Die Reaktionen des Körpers werden über eine kontinuierliche Messung des Sauerstoffdruckes im Blut, die Herzfrequenz und deren Variabilität (HRV) überwacht. Die jeweilige Therapiesitzung dauert ca. 30-40 Minuten. Für den gewünschten Effekt sind je nach Ausgangssituation des Patienten 10 bis 20 Sitzungen erforderlich, die in der Regel 2x pro Woche absolviert werden. Zehn Sitzungen sind vom gesundheitlichen Effekt her vergleichbar mit einem vierwöchigen Höhenaufenthalt in den Alpen. Die Auswirkungen auf den Körper sind spür- und messbar.


Pulswellenanalyse, Gefäßalter

Und was kommt danach?

Patienten, die die Hypoxiebehandlung anschließend noch länger für sich nutzen möchten, können den Abstand zwischen den Behandlungen nach der Aufbauphase vergrößern. Für längerfristige Effekte kommen alternativ auch halbjährliche oder jährliche Serien zum Einsatz.

Je nach Gesundheitszustand wird die Hypoxiebehandlung mit anderen Behandlungsmaßnahme sinnvoll kombiniert (z.B. Therapie mit Mikronährstoffen, Bewegung, Stressbewältigung, Ernährungsumstellung usw.).

Wirkungen der Hypoxie auf den Körper

Sofortwirkung: Das Herz schlägt schneller und die Atemfrequenz erhöht sich etwas. Die Blutgefäße weiten sich, die Organe werden besser durchblutet.

Kurzfristige Wirkungen: Im Körper beginnen Anpassungsprozesse, die ihn in die Lage versetzen, auch mit weniger Sauerstoff auszukommen.

Längerfristige Wirkungen: Der Mitochondrienbesatz in den Zellen verjüngt und verdichtet sich. Die Energiegewinnung wird optimiert.

Folgen für den Alltag: bessere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und Ausdauer; schnellere Regeneration; Verbesserung von Konzentration und Erinnerungsvermögen; bessere Schlafqualität und Stresstoleranz; Bei Erkrankungen bessern sich die Symptome.

Einsatzmöglichkeiten der Hypoxiebehandlung

Da eine verbesserte Zellatmung durch die Regeneration funktionsfähiger Mitochondrien bei nahezu allen Krankheiten eine Rolle spielen kann, lässt sich die Hypoxiebehandlung auch bei vielen Indikationen einsetzen.


Häufige Indikationen sind (Beispiele)

  • Allgemeine Mattigkeit und Müdigkeit
  • Erschöpfungszustände, einschließlich „burn out“, „chronic fatigue-Syndrom“, „long Covid“-Zustände
  • Unterstützend bei chronischen Erkrankungen (Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, degenerative neurologische Erkrankungen)
  • Ungleichgewicht im vegetativen Nervensystem 
  • Verbesserung kognitiver Leistungen beim älteren Menschen
  • Reduktion von Entzündungsprozessen
  • Erleichterung der Gewichtabnahme durch Aktivierung des Fettstoffwechsels



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